Ausflug der 2. Klassen zum Obstparadies Kleinwort

Zur Krönung des Sachkundethemas „Apfel“ ging unsere Stufe heute (24.9.2013) gemeinsam zum Obstparadies der Familie Kleinwort. Trotz Nieselwetters wurde bereits auf dem Hinweg durch die Wedeler Marsch viel gelacht und auch gesungen.

Dort angekommen, wurde sich erst einmal ein trockenes Plätzchen für ein kurzes Picknick gesucht. Anschließend begrüßte uns Herr Kleinwort herzlich und zeigte uns dann seinen Hof:

Es gab eine etwas ältere Sortieranlage, in der die Äpfel nach ihrer Größe sortiert wurden. Das ist wichtig für den Verkauf im Großhandel. Herr Kleinwort berichtete uns, dass dies mittlerweile anderswo alles schon mit Computern gesteuert wird. Zum Glück gab es hier noch keine moderne Anlage, dann hätten wir bestimmt nicht so viel sehen können!

Weiter ging es zur Lagerhalle. Auch hier duftete alles herrlich nach Äpfeln! Aber es war deutlich kühler… Warum erfuhren wir natürlich auch. Außerdem wurde ein weiteres Geheimnis gegen das Runzeln der Äpfel gelüftet… Na, wer erinnert sich?

Nach so vielen Informationen gab es eine kleine Pause und Zeit für die Spielgeräte sowie zum Füttern der Tiere.

Zum Abschluss ging es in die Apfelplantage.

 „Was braucht ein Apfel, um so schön rot zu werden?“

(Sonne natürlich und kühle Nächte!)

Wir sahen die fleißigen Erntehelfer bei der Arbeit und durften dann selbst pflücken. Jedes Kind erhielt eine eigene Tüte und durfte sich 5 schöne und sehr schmackhafte Äpfel mitnehmen!

Und zur Stärkung gab es einen leckeren Apfel für den Rückweg! Dafür sangen wir Herrn Kleinwort unser Lied „In meinem kleinen Apfel“.

Zukünftig werden wir alle wohl viel bewusster Wedeler Äpfel genießen!

Unser Ampelspaziergang mit Herrn Mangelmann

Für die ersten Klassen der Altstadtschule wurde es im Februar 2013 mal wieder besonders aufregend. Herr Mangelmann von der Polizei besuchte uns erstmalig. Bei einem kurzen Kennenlernen im Klassenraum wurde auch über die richtige Bekleidung im Straßenverkehr gesprochen. Viele Kinder erinnerten sich gut daran, wie wichtig es ist, von den Autofahrern gesehen zu werden. „Dabei hilft uns helle Kleidung und im Idealfall die Sicherheitsweste der Verkehrswacht!“

Ja, aber wo war diese Weste doch gleich?

Dann ging es los. Im Straßenverkehr ist große Konzentration gefragt. Die Schulstraße wurde korrekt überquert. Herr Mangelmann lehrte uns:

Erst stehen und sehen. Dann dürfen wir gehen!

Unser Ampelspaziergang führte uns durch den Jungfernstieg zur Schulauer Straße. Jeweils zu zweit durften die Erstklässler zeigen, wie sie sicher über die Straßen kommen.

Anschließend gab es sogar einen Fußgängerführerschein!

Vielen Dank, lieber Herr Mangelmann!

Theateraufführung „Geisterritter“ von C. Funke

Theateraufführung „Geisterritter“ von C. Funke

Zwei Schülerberichte der Klasse 4a

Lucy:

Als ich im Thalia-Theater ankam, fand ich es sehr groß. Es gab sehr bequeme Stühle und eine gute Sicht. An der Decke hing ein großer Stern der beleuchtet war. Das Theater war wunderschön.
Als die Vorhänge der Bühne noch nicht aufgezogen waren, stand der Titel des Stückes auf einem der Vorhänge und gleich danach hörte man einen lauten Knall. Das war ein toller Anfang! Die Geschichte fing lustig an: John musste in ein Internat und einer seiner Mitschüler, der auch in seinem Zimmer schlief, fragte ihn ständig: „Willst du ein Weingummi?“. Spannend wurde es erst, als Ella ( Johns neue Freundin) auf den Friedhof kam und John sie von den bösen Geistern rettete. Es war auch romantisch, als Ella John den ersten Kuss gab. Die Geschichte war vielfältig und ich habe mich kein bisschen gelangweilt.
Die Gestaltung der Bühne hat mich fasziniert. Hinter der Bühne waren immer verschiedene Bilder. Manche waren lustig, aber auch gruselig. Die Bühne war sehr groß. Auf einer grauen Wolke, die von der Decke hing, erschien manchmal ein Geisterpferd mit rot-glühenden Augen.
Die Schauspieler konnten sehr gut ihre Stimmen verstellen und sich bewegen. Mir gefielen alle, wie sie auf der Bühne herumgeisterten, doch am meisten gefiel mir Ellas Großmutter, weil sie so lustig war und viel über Geister wusste.
Die Kostüme waren fantastisch. Es gab verhexte Frösche, die im Garten der Großmutter lebten. Auch Vollbart, der Stiefvater von John, hatte einen komischen Bart. Ella und John hatten eine schlichte Uniform an.
Ich würde jedenfalls das Theaterstück weiter empfehlen!

Max:

Im Thalia-Theater in Hamburg wurde heute „Geisterritter“ aufgeführt. In dem Stück geht es darum, dass John in einem englischen Internat von bösen Geistern angegriffen wird. Aber dann helfen Ella und ein lieber Geist, William Longsby, die bösen Geister aus dem Internat zu töten. Weil aber William Longsbys Herz fehlt, müssen sich Ella und John auf gefährliche Suche begeben.
Die Zuschauer waren während der Vorstellung ganz still, weil sie von dem Abenteuer so gepackt waren. Die Schauspieler hatten großartige Kostüme (z.B der schreckliche Dämonenhund) an und haben toll gespielt. Bei John konnte man so richtig mitfühlen wenn er böse wurde. Er hat wilde Gesten gemacht und gebrüllt. Die Bühnentechnik hat mich besonders beeindruckt. Das riesige Skelett mit den roten leuchtenden Augen im Schädel hat mich fasziniert. Und auch das Geisterpferd in der Wolke fand ich toll.
Insgesamt war es ein spannendes Stück mit überraschenden Szenen und ein Happy End.

Chagall und die Klasse 3 e

Die diesjährige Weihnachtsfeier der 3e stand ganz unter dem Motto „Marc Chagall“. Zu Beginn der Feier spielten die SchülerInnen ein Theaterstück über das Leben von Chagall. Auch seine zwei Frauen traten in dem Stück auf, genauso wie die zahlreichen Geschwister des Malers.
Am Ende wurde sein Tod von allen Schülern – szenisch – bei passender Musik – betrauert.
Außerdem wurden im Kunstunterricht selbst gemalte Bilder im Stil von Chagall präsentiert; es wurden Chagall-Lesezeichen verkauft und an den Fenstern hingen Bibelmotive als Fensterbilder.
Im Religionsunterricht wurden die schwebenden Figuren Chagalls aufgegriffen. Die Kinder beschäftigten sich mit Engeln und schrieben eigene Texte dazu. Haikus über Chagall rundeten das Thema ab.

Weihnachtsstimmung in der Altstadtschule!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Seit dem Basteltag ist die Schule weihnachtlich geschmückt.

Montags singen alle gemeinsam mit dem Chor Weihnachtslieder. Es duftet nach Plätzchen und die Aufregung steigt.

Adventskränze sind in vielen Räumen zu sehen und Adventkalender hängen an den Wänden.

Klassen besuchen Weihnachtsmärchen, gehen zum Kerzenziehen oder genießen die selbstgebackenen Kekse.

Die Freude ist groß: Weihnachten ist nicht mehr weit!

 

 

Spende für die Schulküche der Altstadtschule

Dienstag, 18. Dezember 2012

Der Kinderschutzbund Wedel engagiert sich auch an unserer Schule. Im Zusammenhang mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ sollen im Rahmen des offenen Ganztages Kochkurse für unsere Schulkinder stattfinden, die vom Kinderschutzbund unterstützt und begleitet werden sollen. Da unsere Schulküche dafür nur schlecht ausgestattet ist, hat der Kinderschutzbund Sponsoren gefunden. Die Organisation ROUND TABLE sowie das Ingenieurbüro ATLAS TITAN überweisen zusammen 2500 € an den Kinderschutzbund. Davon wird die Bestückung der Schulküche mit Küchengeräten, Geschirr, Besteck und Kochtöpfen finanziert.

Ausflug zum Kerzenziehen

Dienstag, 18. Dezember 2012

In diesem Jahr hatten wieder viele Klassen unserer Schule das Glück, den Ausflug zur Auferstehungsgemeinde in Wedel zu genießen. Die Termine für Klassen sind sehr begehrt und leider begrenzt. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten wir fröhlich die Boockholtzstraße, wo wir herzlich empfangen wurden. Die Frage eines Schülers „Warum riecht es hier so komisch?“ wurde schnell beantwortet: „Wir werden die Kerzen aus heißem Bienenwachs ziehen und der hat diesen besonderen Duft!“ Wir lernten, dass man den Docht niemals zu kurz in das Wachs tauchen durfte, aber auch nicht zu lange. Durch die Praxis wurde dies den Kindern sehr schnell klar. Sich die nötige Zeit nehmen, zur Ruhe kommen und dafür noch mit einem tollen Ergebnis belohnt zu werden – dies waren wertvolle Erfahrungen.

Vielen Dank an dieser Stelle an das geduldige und einfühlsame Team vom Kerzenziehen – wir kommen gerne wieder!

 

Eine wunderbare Tradition an unserer Schule - Das Adventssingen

Dienstag, 18. Dezember 2012

Jeden Montag im Advent versammeln sich alle Klassen während der ersten Stunde in der Aula, um gemeinsam zu singen und kurzen Aufführungen von einzelnen Klassen zu lauschen.

Bläser in der Turnhalle

Das war ja mal etwas Neues für uns. Am Donnerstag, den 8.11.12 waren fünf Opernmusiker aus Hamburg in der Schule zu Besuch. Im Orchester spielen sie die Blasinstrumente, die sie den dritten Klassen vorstellten. Alle hatten ihre Instrumente dabei.
Eine Frau spielte auf einer Querflöte. Die klingt wie das Zwitschern eines Vogels. Eine andere Frau spielte auf einer Oboe. Diese ist tiefer als die Querflöte und hat oft einen klagenden und schwermütigen Ton. Einer von den drei Männern spielte Klarinette. Sie sieht der Oboe sehr ähnlich, hat aber als Mundstück kein Doppelrohrblatt. Das Fagott wurde auch gespielt. Es ist ein Meter und vierzig groß und die gesamte Länge der Röhre beträgt ungefähr zweieinhalb Meter. Der letzte spielte das Horn.
Aber noch nicht genug!
Zum Schluss durften wir dann auch auf ihren Instrumenten spielen. Das war schön!!!

Laternenumzug vom Martinstag

Unser diesjähriger Laternenumzug vom Festplatz zum Heinrich-Gau-Heim fand bei mildem Novemberwetter statt. Diesmal ging der berittene Heilige Martin an der Spitze; der Spielmannszug und der Chor bildeten das Schlusslicht. Durch diese neue Aufstellung gelang es besser, das Pferd ruhig zu halten. Am Heinrich-Gau-Heim angekommen, fand das Martinsspiel statt. Anschließend gab es Martinsbrötchen, die man sich jeweils teilen sollte, und Getränke.

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Die Klasse 3e besucht die Bäckerei Hackradt

In der Bäckerei Hackradt

Es war toll die ganzen Maschinen zu sehen und wie sie funktionieren und wie heiß die Backöfen sind. Der heißeste Backofen war 280 Grad heiß. Es gab eine Maschine, wo man den Teig in einen Trichter werfen musste und unten kamen die fertigen Brötchen raus. Die Bäckerei hatte auch einen langen Tisch, wo man süße Sachen macht.

Jonas F.

Mir hat besonders gut gefallen wie da die Brezeln gemacht wurden. Die Knetmaschine war auch toll. Wir durften auch Marzipan essen, das war cool. Und wir haben Mandelhörnchen gemacht, das war auch cool!

Lara M.

In der Bäckerei waren wir zuerst beim Konditor. Der macht süße Sachen. Wir haben gesehen wie der Konditor Franzbrötchen gemacht hat. Danach haben wir die Kammer gesehen. Dann waren wir beim Bäcker. Der hat uns die Öfen gezeigt. Wir waren auch in der Kältekammer.

Marvin

In der Bäckerei wurden Franzbrötchen hergestellt. Wir durften die Franzbrötchen probieren; es schmeckte toll. Es gab viele Maschinen, z.B. eine Knetmaschine und es gab einen großen Ofen und einen großen Kühlschrank. Der Ofen hatte die Temperatur von 164 Grad.

Luis

In der Bäckerei Hackradt gibt es ganz tolle Maschinen wie die Knetmaschine. Aber ich finde die süßen Sachen toll wie Kuchen und Franzbrötchen, aber auch Schokobrötchen. Und da in der Bäckerei Hackradt gibt es aber auch leckere Brötchen. Und gestern haben wir sogar Sachen probiert und einmal waren wir in der Kühlfachtruhe drinnen. Aber wo wir zum Ofen gegangen sind, war der Ofen auf 240 Grad

Kevin

Ich bin mit meinen Klassenkameraden in die Bäckerei Hackradt gegangen. Wir haben uns die Backstube angesehen. Das war aufregend. Wir waren sogar in der Gefrierkammer. Das war kalt. Dann sind wir rüber zu den Konditoren gegangen. Die haben gerade Mandeltörtchen gemacht. Wir haben zugesehen und haben gleichzeitig Butterkuchen und Franzbrötchen gegessen. Dann sind wir wieder raus gegangen. Da haben wir noch was getrunken und gegessen und sind wieder zurückgegangen.

Marc H.

Am Dienstag sind wir in der HSU-Stunde zur Bäckerei Hackradt gegangen. Wir haben gesehen, wie man Franzbrötchen macht. Der Kühlraum ist eiskalt und riesig. Der Backofen kann bis zu 300°C heiß werden. Im Backofen passen mehrere große Bleche übereinander. Wir durften auch Franzbrötchen probieren.

Nike

Hallo Herr Hackradt!
Es war schön in Ihrer Bäckerei. Die Maschinen waren toll. Der Rührbottig war groß mit viel Teig darin. Die Mandelhörnchen waren schön geformt. Die Öfen waren heiß und in den Kühlkammern wurden Plätzchen und Kuchen gelagert.

Smilla

Ich fand die Tiefkühltruhe toll, weil es da so schön kühl war und, weil da Torten, Plätzchen und Erdbeeren drin waren. Aber das Tollste war, als ich zugesehen habe, wie die Franzbrötchen gebacken wurden und als der Bäcker uns den Ofen gezeigt hat.

Sophie

Wir durften jede Menge sehen. Es gab eine Rührmaschine. Wir durften zusehen, wie Hörnchen gebacken wurden. Die Backöfen waren 180°C heiß. Es war toll, dass wir ein Kuchenstück und ein Franzbrötchen probieren durften. Es gab eine Gefrierkammer.

Paul

Ich freue mich, dass wir zum Bäcker gegangen sind. Wir durften zusehen, wie sie Brot gebacken haben. Zuerst hat er uns in zwei Hälften aufgeteilt, dann hat er uns seine Bäckerei gezeigt. In dieser Bäckerei gibt es zwei Räume. In der einen werden nur Brot und Brezeln gebacken, im anderen werden Kuchen und noch andere Sachen gebacken, die aus Zucker sind. Wir durften danach auch Franzbrötchen und Kuchen essen. Dann sind wir wieder gegangen. Es war ein super schöner Ausflug.

 

Tag der Fussgesundheit

Frau Dr. med. Döbber, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, besuchte unsere Schule ehrenamtlich mit ihrem Team. Für jeweils eine Stunde wurden die ersten Klassen in die Sporthalle eingeladen.

Ganz nach dem Motto „Zeigt her eure Füße“ wurden zunächst die Strümpfe ausgezogen. Barfuß und voller Begeisterung rannten die Kinder durch die Halle.

Die Frage kam auf: „Was können unsere Füße eigentlich alles?“

  „Hüpfen!“

        „Wandern!“               

                                                                            „Rennen!“

 

                    „Klettern!“                           

                                                                    „Gehen!“

 

Es sprudelte nur so aus den Kindern.

„Sogar fühlen können unsere Füße!“

Wie fühlt sich wohl Schmirgelpapier an? Oder eine weiche Decke?

 

Was fühlen unsere Füße, wenn wir über ein Kühlkissen gehen?

„Tja, was würde wohl eure Lehrerin sagen, wenn wir sie heute barfuß auf den Schulhof schicken würden?“

Dazu muss erwähnt werden, dass der Schulhof mit Schnee und Eis bedeckt war…! Und vielen Dank, dass wir dies nicht ausprobieren mussten!!!

Stattdessen wurde balanciert, Watte mit den Füßen angehoben und in einen Korb gelegt und Fußabdrücke genommen. „Das fühlt sich lustig an!“ kommentierte ein Schüler, als er seinen Fuß in das nachgiebige Material drückte.

„Wie auf Wolken laufen!“

 

Die Kinder wussten auch, was ihren Füßen guttut:

„Massieren!“     „Sport!“     „Gute Schuhe!“

 

Dafür gab es zum Abschluss nicht nur die Abdrücke, sondern auch noch eine Urkunde für jedes Kind. Wir hoffen, dass diese tolle Aktion in den nächsten Jahren weitergeführt wird!